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Objektbeispiele

Nachstehend finden Sie einige Beispiele für Objekte, die in den vergangenen Jahren von der WIDe Wertimmobilien Deutschland Vermittlungs GmbH für andere Immobilienfonds geprüft und vermittelt wurden.
Diese Objekte werden seitdem laufend veredelt, sowie professionell verwaltet.

Fürth - Die Kleeblattstadt

Die mittelfränkische kreisfreie Stadt Fürth grenzt mit über 130.000 Einwohnern nordwestlich an Nürnberg. Fürth bildet mit den Städten Nürnberg und Erlangen ein Städtedreieck, welches das Kernland des mittelfränkischen „Großraums“ (Ballungsgebiet) bildet und eines der 23 Oberzentren in Bayern ist. Gemeinsam mit ihrem Umland bilden diese Städte die Europäische Metropolregion Nürnberg, eine von 11 Metropolregionen in Deutschland. Durch den künstlich angelegten Rhein-Main-Donau-Kanal ist Fürth auf dem Wasserweg gut erreichbar. Direkt an der der Autobahn A73, dem Frankenschnellweg, gelegen ist Fürth an die überregionalen Autobahnen A3 und A9 angebunden.

Der Politiker und einstige deutsche Bundeskanzler Ludwig Erhardt stammte aus Fürth und gehörte zusammen mit Max Grundig und Gustav Schickedanz zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der Stadt der jüngeren Geschichte.

Fürth ist Bestandteil der starken Wirtschaftsregion rund um die Metropole Nürnberg. Ein großes Unternehmen der Stadt ist, der in Fürth gegründete Lebensmitteldiscounter Norma. Die Kurz Gruppe, als weltweit führender Spezialist für Dünnschichttechnologie, ist ebenfalls ein Unternehmen der Stadt. Die Simba Dickie Group ist ein traditionsreicher Spielzeughersteller. Die Deutschlandzentrale des amerikanischen Konzern Kennametall ist im Bereich der Metallbearbeitung für verschiedene Anwendungsgebiete in Fürth ansässig. Das Familienunternehmen Uvex Group, bekannt für Sport- und Sicherheitskleidung gehört ebenfalls zu den größten Arbeitgebern der Stadt. Als große Behörde des Bundesland Bayern ist das Bayerische Landesamt für Statistik angesiedelt. Das Frauenhofer Institut betreibt in der Wissenschaftsstadt Fürth das größte Computertomographiesystem der Welt.

Die jährlich im Herbst stattfindende St.-Michaelis-Kirchweih mit ihrer jahrhundertalten Tradition begeistert nicht nur die Fürther, sondern ist Anziehungspunkt für Besucher aus ganz Bayern und gehört zum festen Bestandteil der Stadt. In den Kneipen und Lokalitäten der Gustavstraße ist das Nachtleben der Stadt zu finden. Die historische Altstadt mit seinen gut erhaltenen Fachwerkhäusern und den vielen Höfen vermitteln den Charme vergangener Zeiten.

Plauen – Wirtschaftsstandort zwischen Tradition und Moderne

Die Kreisstadt Plauen mit seinen rund 66.000 Einwohnern ist ein Oberzentrum im Südwesten des Freistaates Sachsen und liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zu Bayern, Thüringen und Tschechien. Plauen ist das Zentrum der aufstrebenden Region Vogtland im Südwesten von Sachsen, einem der dynamischsten deutschen Bundesländer.

Die Plauener Spitze machte Plauen einst zu einem der wohlhabendsten Wirtschaftszentren in Deutschland. Neben dieser Textilindustrie entwickelte sich eine leistungsfähige und vielfältige Maschinenbautradition und ein breit aufgestellter Mittelstand.

In der Stadt wurden so gut wie alle Wohn-/ und Geschäftshäuser seit den 1990er Jahren modernisiert oder einer Sanierung unterzogen. Heute hat Plauen den Ruf, eine der schönst gelegenen Städte des Freistaates Sachsens zu sein.

Wichtige Konzerne, wie PlauenStahl, der Autolampenhersteller vosla, Helios Vogtland-Klinikum Plauen oder die Brauerei Sternquell haben Plauen als zukunftsorientierten Investitionsstandort gewählt.

Aufgrund einer Top-Lage innerhalb Deutschlands und Europas ist Plauen mit direkter Autobahnanbindung und nur 20 Minuten Entfernung vom Autobahnkreuz Hochfranken (A93 Regensburg/München) bzw. zur A9 (Berlin/München) gut und schnell erreichbar. Daneben verfügt die Stadt über einen wichtigen Bahnverkehrsknotenpunkt sowie einem Regionalflughafen Hof-Plauen.

Der Arbeitsmarkt zeigt sich robust. Die Arbeitslosenquote in Plauen (sowie im gesamten Vogtland) ist rückläufig. Im April 2020 betrug die Arbeitslosenquote 5,7% und lag damit unter dem Durchschnitt des Freistaat Sachsen von 6,1 % und dem Bundesdurchschnitt von 5,8%.

Die Einwohner Plauen schätzen die vorhandenen Einkaufszentren, wie die in der Fußgängerzone gelegene Stadt-Galerie, und Einzelhandelsgeschäfte. Sie sind zudem ein beliebter Anziehungspunkt für Gäste aus der weiten Umgebung.

 
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